Budapest - Greg Bites Reality

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Der politisch unkorrekte Witz

Ein Pole, ein Tscheche und ein Ungar sitzen im Auto.
Wer fährt ?

Die Polizei !
31.12.06 15:51


Einen hab ich noch...

Die Geschichte darf ich euch jedoch nicht vorenthalten.

Gestern erzählte mir ein Blödchen (Marke: "Ich hab dieses Jahr Abi gemacht und finde alles ganz toll und spannend - Kannst du mir bitte den Schuh zu binden?") das Verrückteste, was ich seit Wochen gehört habe:

Von der Regierung werden heimlich Antidepressiva ins Budapester Leitungswasser eingeflößt, damit die Stimmung unter den Bewohnern besser ist.
Leider gäbe es nur eine Nebenwirkung.
"Wir Westeuropäer kriegen davon trockene Haut und Pickel" (und zeigt mir dabei auf einen (!) Mikrometer (!!) großen roten Punkt (!!!) im Gesicht)

Abgesehen davon, daß diese Disco-Schickse wahrscheinlich noch nie im Leben was von Orwell oder Huxley gehört hat, finde ich es bemerkenswert wieviel Kreativität (nicht zu verwechseln mit Naivität) sie besitzt, sich dermatologische Verschwörungstheorien auszudenken.


Wer von euch sich jetzt schon länger fragt, warum ich mich weigere zu duschen oder abzuspülen, weiß nun endlich bescheid.
Unnötige Wasserverschwendung am eigentlichen Sinn und Zweck vorbei !



Anbei noch ein paar Uni-Fotos:


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Ich bin der links oben mit dem dicken roten Pulli an (man!) - Und oh Wunder, ich lese in der Pause schon mal vor. Wer hätte das gedacht...


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Das Bild ist schon etwas älter, habe ich aber erst vor Kurzem wiedergefunden...Crazy, was ?

10.12.06 23:32


Wien

Am zweiten Dezember-Wochenende war ich mit meiner geliebten Freundin Noémi, Lennart, Alex plus (mittlerweile Ex-Freundin) Kriszti in Wien.
Anlass war das Muse-Konzert in der Stadthalle.

Ein wahrlich großartiges Erlebnis. Ich muss sagen, dass ich eigentlich nicht auf Konzerte der Superlative stehe, aber diese Show war einfach nur der Knaller.
Die Songs bombastisch (viiiel Druck) gespielt und die Bühnenshow hat dem Ganzen Adrenalin-Krone aufgesetzt.




Wir haben zwei Tage in Wien verbracht.
Schöne Stadt, nette Weihnachtsmärkte mit Glühwein und Ramsch (Made in China).
Über die Wiener hab ich mich letztes Jahr an dieser Stelle schon echauffiert, darum erspar ich euch das heute mal.

Wir haben in einem wirklich genialen Hostel für läppische 15 Euro übernachtet.
Wenn jemand mal nach Wien, München oder Berlin fährt und gepflegt, günstig und cool nächtigen will, checkt das WOMBATS

Ich habe ein paar schöne Fotos von dem Wochendtrip geschossen, einfach weiter unten schauen.


Ansonsten gehts mir gut, ich könnte noch stundenlang berichten, aber leider muss ich mich noch mal ein paar Stunden an den Schreibtisch setzen, weil in den nächsten 6 Wochen der Prüfungsmarathon beginnt...

Bis später !

Gregor
12.12.06 23:08


12.12.06 22:39


11.11.

Die Ungarn habens ja nicht so mit Fastelove und Karneval.

Aber dafür hat sich die Regierung etwas wahnsinnig Nettes einfallen lassen.
Jeder Säugling, der am 11.11. im 11.Bezirk von Budapest geboren wurde, erhielt 111.111 Forint Gebär-Prämie.
Das sind um die 440 Euro.

Ausgehändigt wurde die Prämie übrigens am 13...
Na dann viel Glück.


Und bald gibts wieder ein paar Neuigkeiten von mir.
15.11.06 07:25


Was gibts...

...Neues ?

Wer aufmerksam die Presse verfolgt, wird mitbekommen haben, daß sich am vergangenen Montag hier in Budapest wieder eindrucksvolle Szenen abgespielt haben.
Anlass war der ungarische Nationalfeiertag.
Vor genau 50 Jahren haben die tapferen Ungarn gegen das sowjetische Terrorregime revoltiert.
Die Kommunisten schlugen den Aufstand blutig nieder, aber die Ungarn erfüllt es mit Stolz (und Trauer).

Aktuell richtet sich die Wut gegen den Ministerpräsidenten Gyurcsany, der durch eine Lügen-Affäre in Misskredit bei der Bevölkerung geraten ist.
Zudem ist er auch noch Sozialist.

Also kam es zu heftigsten Straßenschlachten von Regimegegnern und der Polizei.
Und das über 11 Stunden !!

Lennart, der am Hauptprotestzentrum am Parlament wohnt, hat aus seiner zweiten Etage einen exzellenten Logenplatz gehabt, um das muntere Treiben zu beobachten.

Er hätte jedoch nicht das Fenster öffnen sollen - Tränengas lässt sich aus geschlossenen Räumen nur schwer entfernen.
Weiß doch jeder.
...vielleicht nicht Menschen aus Flensburg.
Da gibts ja nur alle 2 Wochen Tumulte um den besten Lachs aufm Fischmarkt ;-))

Natürlich wollte ich mir das Spektakel auch nicht entgehen lassen.
Also bin ich los, in alter Straßenkämpfer-Manier.

Am Deák Platz ging grad die Lutzi ab und ich hatte mich noch nicht ganz an das Tränengas gewöhnt, da kam mir die zündende Idee:

In der Nähe gab es eine Freilichtausstellung mit alten Sowjet-Militärfahrzeugen. Kurz ein paar Instruktionen mit Veteranen aus dem ungarischen Militär ausgetauscht und schon hab ich das Kommando eines alten T35-Panzer aus Russland übernommen.

Mir war dieses öde Hin- und Her der Demonstranten mit der Polizei einfach zu langweilig...wollte die Situation einfach ein wenig aufmischen.

Hier ein paar Fotos von meiner Aktion:
Zu guter letzt noch ein Video - war echt geil.
Unvergesslich.









Das grandiose Panzer-Video http://media2.index.hu/belfold/okt23_tank.mov


-


Amüsant war auch eine Anekdote am Rande des Geschehens.

Ein französischer Tourist hielt sich während der Ausschreitungen abends in einem Striplokal auf und trank den ein oder anderen ungarischen Wein zu viel.
Als er besoffen aus dem Lokal trat, überraschte ihn die Tatsache, dass die Demonstranten Barrikaden aufbauten, um die anrückende Polizei fernzuhalten.
Spontan entsprang ihm der libertäre Geist der französischen Revolution 1789 als die Bastille erstürmt wurde.
Er kletterte auf die höchste Barrikade und sang...

Die französische Nationalhymne !!

Leider bekam er in seinem Rausch nicht mit, daß alsbald die Polizei so weit vorgerückt war, um ihn von seinen Phantasien zu erlösen.
Er hat eine ordentliche Tracht Prügel per Gummiknüppel mitbekommen.

Nicht schön, das.


Mir gehts soweit aber ganz gut, die zwei Tage im Knast konnte ich zum Anatomielernen nutzen...
26.10.06 12:49


Skandale


Bundeswehr-Skandal in Afghanistan

Deutsche Soldaten schänden Toten


Entsetzen über Schock-Fotos in BILD

Ein widerlicher Skandal schockt die Bundeswehr. Soldaten der Einsatzkräfte in Afghanistan trieben makabere Späße mit Gebeinen von Toten – und fotografierten sich stolz dabei.
Bittere Tage für die deutsche Bundeswehr!


Zwei Tage darauf in BILD:




Oh Gott, hier folgt ein Schändungs-Skandal auf den nächsten:
Eine Welle von Leichenschändung deutscher Staatsbürger zieht über den Globus.
Erst die Bundeswehr, und nun schon die akademische "Elite".
Was kommt als nächstes ?
Gerhard Schröder enthüllt in seinen Memoiren die heimliche Liebe zu dem Leichnam von Willy Brandt ?
26.10.06 11:56


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