Budapest - Greg Bites Reality

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Lang nicht mehr produktiv gewesen

Tach

Ja, lang nix mehr geschrieben hier.
In den letzten Wochen war ich was das Blog anbelangt nicht sehr produktiv.
Aber es ist viel passiert. Wahrscheinlich weiß ich einfach nur nicht, wo ich anfangen soll...

Nun.
Zu aller erst könnt ihr euch ja die Fotos von den desaströsen 10 Tagen anschauen, an denen mich Kai, Kathy, Philipp und Joe auf Trab gehalten haben.
Sehr schön wars, die Menschen, die man am meisten vermisst, bei sich in der Stadt zu haben.




KLICK HIER
1.3.06 13:24


Besuch aus der Heimat

Richtig aufregende Wochen habe ich hinter mir.
Schließlich habe mich gleich vier Freunde hier in Budapest besucht.
Erst kam Johannes und darauf folgten Kai und Kathy. Aber als Überraschung hatten sich die beiden noch was Besonderes einfallen lassen:
Philipp hatte spontan zwei Tage vorher noch ein Ticket gebucht und flog einfach mit.
Was für eine Zusammenkunft!
Meine Freunde und die halbe Band in meiner Budapester Bude.
Klar, daß erst mal zur Feier des Tages ein Sektfrühstück kredenzt wurde.
Auch für die weiteren 6 Tage sollte der Alkoholpegel auf einem konstanten Level gehalten werden.

Aber Kai, Kathy, Joe und Philipp sind ja nicht nur zum Saufen in die Stadt gekommen.
Nach meinen Kenntnissen habe ich die Essener durch Budapest geführt, ihnen ein paar schöne Sehenswürdigkeiten, Cafés, Clubs und selbstredend auch Kneipen ans Herz gelegt.
Und das, obwohl ich an einer beschissenen Grippe laborierte.

Eigentlich ist auch viel passiert, aber irgendwie komme ich im Moment nicht auf die Schlüsselszenen.

Und die, die mir einfallen,... gehören nicht in die Öffentlichkeit.
Haha !

Auf jeden Fall war es supergeil, daß sie mich besucht haben.
Das können wir auf jeden Fall wieder machen.
Schöne, aufregende Tage. Die werde ich so schnell nicht vergessen.



Ein sehr, sehr schönes Bild von der Budaer Burg, mit Blick auf die Donau und das Parlament.
Achja,.. und uns ;-)


Joe und Kathy auf meinen Sitzgelegenheiten am ersten Tag


Auf diese Art und Weise war der Tisch eigentlich rund um die Uhr gefüllt.
Da konnte man wegräumen was man wollte, nach 10 Minuten standen wieder 10 Pullen aufm Tisch.



Ja, die beiden haben sich besonders lieb!


Das war donnerstags im Morrisons. Bier für 70 Cent und Tequila für einen Euro.


Philipp, Kathy, Joe, ich und Alex



Der Burger-Exzess – Kathy sollte drei Big Macs bestellen.
Sie bekam: 3 Royal TS, 2 italienische Käseburger (ungenießbar), einen Cheeseburger und einen (!) Big Mac
War aber lecker.


Nur einer kann so lasziv gucken.
Und was der Spacko da rechts im Hintergrund zu grinsen hat, weiß ich auch nicht.



Philipps stählerne Brust, Kathy, geile Schnecke und Taliban Viktor.


Sozialstudien


Alex verdeckt seinen dicken Wombat und schaut möglichst clever.


Ich habs schon wieder hinter mir.


Samstagmittag wird natürlich stilgerecht in der Fußballkneipe RWE im Internetradio gehört und danach die Bundesligakonferenz geschaut. Unser erstes Alster: 13:47 MET


Man beachte: ROLEX
Warum nicht zeigen, wenns einem gut geht!


Samstagabend im Kis Erkel mit ungarischen, schwedischen und deutschen Studenten.


Dieses Foto wird den World Press Foto Award in Expressionismus gewinnen.
Was ich damit expressionieren will ?
Bockwurst !



Kai, ich und Báró. Sexsymbole unter sich.


Philipp schwatzt Brandon dem Ami den dritten Jägermeister auf.
„I show you how we make this in Essen“




Philipp nach dem 14.Jägermeister.


Unbekannte ungarische Berühmtheit.

Wir vorm Parlament.


DANKE LEUTE !
ES WAR GEIL !
KOMMT WIEDER !
12.3.06 14:51


Budapest Flashback

Budapest Flashback
Splitter

+++

Nach ausführlicher Grammatikstudie mit der Ungarin Gabi (im Ungarischen „Gohbi“ ausgesprochen) weiß ich nun, wie man „Zeig mir Deine Tittchen“ auf ungarisch galant und charmant ausdrücken kann:
„Mutássd a cicit“

In totaler Ekstase kann man das noch steigern.
Wenn ich mein Physikum irgendwann mal schaffen sollte, werde ich total zugekokst durch den schicksten Laden der Stadt rennen, mit Geldscheinen um mich schmeißen und schreien:
„Zeigt mir alle eure Titten, ihr dreckigen Schlampen!“ (“Mutássalok a cicit, pisztos curvat!“)

Oder geht das zu weit ?

+++

Eine Straße in meiner Nähe heißt „Erszébet utca“. Benannt nach Prinzessin Sissi, die ja mal das Staatsoberhaupt der Ungarn war. Gebildete Mitleser oder Heimatfilmfans wissen bescheid.
Nun,...auf dieser Straße gibt es mindestens 5 Brautkleidgeschäfte.
Eins davon heißt „Igen“
Klingt einleuchtend, wenn man weiß, was Igen heißt.
Schlicht und einfach: „Ja“

+++

In der Umgangssprache wird eine Phrase gerne mal benutzt:
„Igen, igen, anyád“

Auf deutsch: Jaja, Deine Mudder

Fünf Sterne Deluxe sind hier aber eher unbekannt.

+++

Personen, die hier unbekannt bleiben wollen, verfielen in tiefste Verzückung als ich ihnen das ungarische Wort für Beischlaf erklärte.
Selbst mir, jemandem der dem debilen Humor nicht abgeneigt (!!) ist, fiel nie auf, daß das Wort „megbassalok“ eine gewisse etymologische Nähe zu Weißbrotprodukten einer nordamerikanischen Fastfood-Kette hat.
Dass der Witz unter ungarischen Frauen nicht ganz so verbreitet ist, geschweige denn gut ankommt, kann man sich vorstellen.
Und dass man bei McDonalds bei der Bestellung eines „Mac Bossolok“ eher einen auf die Fresse bekommt, als die gewünschte Dienstleistung, dürfte auch klar sein.

Ich hoffe, sie haben ihre Drohung nie wahrgemacht und „einen Abficken“ bestellt.

+++

Letztens war ich mal auf einer Ragga/Dancehallparty.
Schon wir Deutsche haben ja nicht das sonnigste Gemüt und es wirkt irgendwie fremd, wenn wir Miesepeter auf diese karibische Musik abgehen.
Auch im tiefen kalten Osten ist der Gedanke etwas gewöhnungsbedürftig.

Auf jeden Fall wurde ich von meiner Begleitung bei „Music Monks“ von Seeed auf die Tanzfläche gezerrt.
Und später, als ein Raggamuffin auf der Bühne ein paar geniale Rhymes alá „Smoke Ganja, party people, yeah, ah ah, yeah“ zu „Dickes B“ (ebenfalls von der Berliner Combo Seeed) zum „Besten“ gab, fiel es mir wie Schuppen aus den Dreadlocks.:

Der Text handelt nicht von Berlin, sondern von Budapest:

„Dickes B,
hier an der Donau,
im Sommer tuts dir gut
und im Winter tuts weh
Mag man Budapest
Backstein und Benzin
Wir lieben deinen Duft,
Wenn wir um die Häuser ziehn“


Witzig, was ?
+++
12.3.06 14:53


Extravaganz

Gestern wurde ich dabei beobachtet, wie ich eine Familienpackung Toilettenpapier nach Hause verfrachtet habe.
Mir wurde vorgeworfen, ich wäre extravagant, nur weil ich das 3-lagige Kleenex-Extraweich-Toilettenpapier in gelber Farbe und mit Citrusduft gekauft habe.

Ich finde diesen Vorwurf unverschämt !

Wenn es ein Toilettenpapier mit Champagner-Prickel-Effekt gäbe, hätte ich es ehrlich gesagt auch gekauft, denn es gibt Dinge, bei denen es auf "ne Mark fuffzich" nicht ankommt.

Aufm Boiler ist für meinen Arsch das teuerste grade gut genug !

29.3.06 16:03





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